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Baustellenbericht

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Augenklinik Luzern

Do, 16.07.2015

Neubau und Sanierung der Augenklinik
Februar 2013 bis Anfang 2016

 
Im Februar 2013 begannen die Bauarbeiten für die Erweiterung und Sanierung der Augenklinik. Im Oktober 2014 wurde der Erweiterungsbau in Betrieb genommen. Ein Grossteil der Sprechstunden findet seither hier statt.
Die Sanierung des Altbaus ist in vollem Gange und wird Anfang 2016 abgeschlossen sein.

Die grösste Augenklinik wird noch grösser

Mit der Erweiterung will das Luzerner Kantonsspital der steigenden Nachfrage durch Patienten gerecht werden und die Augenklinik im Schweizer Mark stärken.
Die Zahl der ambulanten Behandlungen und Operationen habe in den letzten Jahren stetig zugenommen. Grund seien die immer älter werdende Bevölkerung und der technische Fortschritt in der Medizin.
In Luzern steht die schweizweit grösste Augenklinik. 2011 wurden rund 44'000 Patienten ambulant behandelt, gut 5000 mehr als im Vorjahr.


Die Rolle der Firma Bohler Betonbearbeitungen AG aus Seon, ersehen Sie dem Bericht als PDF

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Kabelwerke Brugg AG

Mi, 01.07.2015

Neubau einer Ausgasprüfkabine, Kabelwerke Brugg

 

Die Kabelwerke Brugg AG haben einen Teil ihrer Produktion auf die Herstellung und Wicklung von 60t Kabelrollen umgerüstet. Für den Neubau einer Ausgasprüfkabine musste – bei laufendem Betrieb – eine ca. 400 m2 grosse Bodenplatte rückgebaut werden. Dabei durften weder Staub, noch Abgase, noch Erschütterungen entstehen. Deshalb hat sich die Bohler AG für ein Staubzelt mit Unterdruckgerät entschieden. Das Staubreinigungsgerät diente gleichzeitig auch der Luftentfeuchtung.

Die Bodenplatte war an mehreren Stellen 80 bis 150 cm stark, bedingt durch alte Maschinenfundamente. Das Rückbauvolumen hat sich dadurch um gut 100 auf rund 250 m3 Beton erhöht. Zeitweise lagen zwei Betonplatten aufeinander, mit einer Kiesschicht dazwischen. Praktisch alle unsere Bohr- und Sägetechniken kamen zum Einsatz, um den Beton in transportierbare Stücke zu   zerkleinern.

Die Werkzeuge hatten zwar mit dem abrasiven Kies zwischen den Platten ihre liebe Mühe, hielten ihm jedoch souverän stand. Zeitweise schafften es nur noch Betonpressen, die hartnäckigen Betonteile endgültig zu trennen. Deren Transport und Auflad  erfolgte auf Kundenwunsch mit einem 5-Tonnen-Elektrostapler. Das Fehlen von Bagger und Abbauhammer machte diesen Rückbau überdurchschnittlich aufwendig. Dank Erfahrung und guter Organisation konnten wir den Grossauftrag aber in der vorgegebenen
Frist von fünf Wochen fertigstellen.

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